Ratgeber
Was in der Instandhaltung wirklich Zeit kostet
Sechs Beiträge aus der Praxis: Stillstandskosten, Ersatzteile, Prüfpflichten und Koordination. Jeder mit einem kleinen Werkzeug zum Mitrechnen oder Selbst-Einordnen.
Sechs Beiträge
Aus der Arbeit, nicht aus dem Lehrbuch
Wir schreiben über die Fragen, die in Anfragen wirklich vorkommen: ob sich eine Instandsetzung lohnt, welche Teile ins eigene Lager gehören, was eine Prüfung verlangt und warum Stillstandsfenster an den Schnittstellen scheitern. Kein Beitrag verkauft eine Leistung — jeder gibt Ihnen etwas an die Hand, mit dem Sie selbst weiterkommen.
Was ein Stillstand wirklich kostet
Die Reparatur ist selten der teure Teil. Teuer ist die Zeit davor — und die lässt sich rechnen.
Beitrag lesenTauschen oder instandsetzen?
Der Preisvergleich allein führt regelmäßig zur falschen Entscheidung. Vier Fragen führen zur richtigen.
Beitrag lesenElektrische Anlagen prüfen: was DGUV Vorschrift 3 verlangt
Wiederkehrende Prüfungen sind Arbeitgeberpflicht. Ein Überblick, was geprüft wird, wer prüfen darf und was dokumentiert gehört.
Beitrag lesenLagerschaden früh erkennen: fünf Anzeichen
Ein Wälzlager kündigt seinen Ausfall an — oft wochenlang. Wer die Zeichen kennt, plant den Wechsel statt ihn zu erleiden.
Beitrag lesenWelche Ersatzteile gehören ins eigene Lager?
Nicht der Preis entscheidet, sondern die Folge des Ausfalls und die Wiederbeschaffungszeit.
Beitrag lesenVier Gewerke, ein Termin
An der Technik scheitern Stillstandsfenster selten. An den Schnittstellen dazwischen fast immer.
Beitrag lesenWerkzeug
Rechnen Sie Ihren Stillstand durch
Der Stillstandsrechner nimmt Ihre eigenen Zahlen und zeigt, wie viel von den Jahreskosten reine Wartezeit ist — der Teil, an dem sich am schnellsten etwas ändern lässt.
Kontakt
Sagen Sie uns, was steht
Eine Nachricht mit Anlage, Gewerk und Zeitfenster genügt für den Anfang. Wir melden uns mit einer Einschätzung und den nächsten Schritten zurück — und sagen offen, wenn wir etwas vermitteln statt selbst ausführen.